Veranstaltungen - Geschichte - Kunst & Denkmal
Konrad Heidens Eltern engagierten sich in der Arbeiterbewegung, seine Mutter war Jüdin. Früh verwaist zog Konrad Heiden 1919 nach München, wo er an der LMU studierte, und für die Demokratie kämpfte. Als Journalist berichtete er kritisch über den Nationalsozialismus, als Buchautor verfasste er unter anderem die erste fundierte Hitler-Biografie. 1933 floh Konrad Heiden aus Deutschland und entkam 1940 schließlich in die USA. Der Journalist Harald Wiederschein erinnert in dessen studentischer Wirkstätte an den einst berühmten Publizisten.
Veranstalter | DMAO Denk mal am Ort |
Datum | 26.04.2025 |
Uhrzeit | 16:00 - 17:30 |
Treffpunkt | Ludwig-Maximilians-Universität, Hörsaal: A 016 Geschwister Scholl Platz 1 |
Preis | gebührenfrei |
Internet | Ein mutiger Gegner der Nazis |
Veranstaltungsart | Vortrag |
Veranstaltungreihe | 0 |
Datum | Zeit | Titel | Führer/in / Referent/in |
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