Geschichte


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  • Harrisburg: Störfall im Atomreaktor auf Three-Mile-Island bei Harrisburg

    Der Störfall im Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg gilt als einer der schwersten nuklearen Unfälle in der Geschichte der USA. Durch technische Fehler und menschliches Versagen kam es in einem der Reaktoren zu einer teilweisen Kernschmelze, bei der radioaktives Gas freigesetzt wurde – jedoch in geringen Mengen. Das Ereignis führte zu einem erheblichen Vertrauensverlust in die Kernenergie, verstärkte die Anti-Atomkraft-Bewegung weltweit und zog strengere Sicherheitsvorschriften für Atomkraftwerke nach sich.

  • Tschernobyl: Die Tschernobyl-Katastrophe
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    Im Kernkraftwerk Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion ereignete sich eine schwere nukleare Katastrophe. Während eines Sicherheitstests kam es zu einer unkontrollierten Reaktion im Reaktor 4, die eine massive Explosion verursachte. Diese setzte enorme Mengen radioaktiver Materialien in die Umwelt frei. Die Strahlung verbreitete sich über große Teile Europas, was weitreichende gesundheitliche und ökologische Folgen hatte. Unmittelbar starben zwei Kraftwerksmitarbeiter, 28 Personen erlagen später der Strahlenkrankheit. Die Katastrophe führte zu langfristigen Evakuierungen und einer unbewohnbaren Sperrzone. Sie löste weltweit eine kritische Neubewertung der Kernenergiesicherheit aus.


Deutschland
Friedrich Ebert
(Reichspräsident
1919-1925)
Dr. Walter Simons
(Reichspräsident (kommißarisch)
1925-1925)
Paul von Hindenburg
(Reichspräsident
1925-1934)
Wilhelm Marx
(Reichskanzler
1923-1925)
Hans Luther
(Reichskanzler
1925-1926)
Kirchenstaat
Pius XI. (1922-1939)
1. Bürgermeister
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2. Bürgermeister
Hans Küfner (1918-1934)