Geschichte


Suchen nach: Ermächtigungsgesetz


  • 'Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich' (Ermächtigungsgesetz): Vollmacht der Regie
  • Verlängerung des Ermächtigungsgesetzes für weitere 4 Jahre

    Das Ermächtigungsgesetz wurde für weitere vier Jahre verlängert. Dieses Gesetz, ursprünglich 1933 erlassen, ermöglichte es Adolf Hitler und der NSDAP, Gesetze ohne Zustimmung des Reichstags oder des Reichspräsidenten zu erlassen. Die Verlängerung festigte die diktatorische Macht des nationalsozialistischen Regimes und trug dazu bei, die parlamentarische Demokratie in Deutschland weiter abzubauen. Durch die erneute Verlängerung konnten die Nationalsozialisten ihre totalitäre Herrschaft weiter ausbauen und ihre politischen Gegner weiterhin unterdrücken.


Deutschland
Friedrich Ebert
(Reichspräsident
1919-1925)
Dr. Walter Simons
(Reichspräsident (kommißarisch)
1925-1925)
Paul von Hindenburg
(Reichspräsident
1925-1934)
Wilhelm Marx
(Reichskanzler
1923-1925)
Hans Luther
(Reichskanzler
1925-1926)
Kirchenstaat
Pius XI. (1922-1939)
1. Bürgermeister
Karl Scharnagl (1925-1933)

2. Bürgermeister
Hans Küfner (1918-1934)