Geschichte


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  • Athen: Beginn der Kolonisation Athens

    Die athenische Kolonisation begann als Folge von Bevölkerungswachstum und begrenzten landwirtschaftlichen Ressourcen. Athen gründete zahlreiche Kolonien entlang der Küsten des Mittelmeers und des Schwarzen Meers, um Handelsposten zu etablieren und den Einfluss der Stadt zu erweitern. Diese Kolonisation förderte den wirtschaftlichen Wohlstand Athens und stärkte seine politische und kulturelle Verbindungen zu anderen griechischen und fremden Völkern, was zur weiteren Entwicklung der Stadt beitrug.

  • München: Wachstum und Organisation der jüdischen Gemeinde

    Die jüdische Gemeinde vergrößerte sich rasch und zählte bereits 23 Familien. Ihre wachsende Bedeutung spiegelt sich in der belegten Existenz eines Gemeindevorstehers wider: Wenige Jahre später wird ein Mann namens Fink als Vorsteher der Gemeinde genannt.

  • Calvin (Cauvin) nach Genf zurückberufen. Organisation der Kirche auf der Grundlage des Geme
  • Frankfurt/Main: schwedische Besatzung durch brandenburgische Truppen abgelöst
  • Schwedische Besatzung
  • München: Kampflose Übergabe der Stadt an die Schweden

    1632 entging die Stadt durch kampflose Übergabe und die Entrichtung der ungeheuren Summe von 300.000 Reichstalern einer Plünderung durch die Heerführung Gustav Adolfs II..

    Auf dem Gasteigberg wird vom Magistrat der Stadt München der Stadtschlüssel auf einem roten samtenen Kissen den Schweden übergeben. Als Dank für die Verschonung der Residenzstädte Landshut und München ließ Kurfürst Maximilian I. auf dem Marienplatz die Mariensäule errichten.

  • Habsburgische Besatzung im Spanischen Erbfolgekrieg
  • Belgrad: Prinz Eugen schlägt das Entsatzheer der Türken
  • Habsburgische Besatzung im Österreichischen Erbfolgekrieg
  • Polnischer Aufstand gegen russische Besatzer
  • Eroberung Maltas durch Gross Britannien; französische Besatzung unterliegt
  • geheimes Zusatzprotokoll zum Friedensvertrag zwischen Frankreich und Russland: Kräftegleich
  • Säkularisation geistlichen Besitzes in den rheinischen Departements in Frankreich
  • München: Vertreibung der Franziskaner

    Diese Maßnahme war Teil der Säkularisation, bei der kirchlicher Besitz und Klöster enteignet wurden, um den Einfluss der Kirche zu verringern und die Staatsfinanzen zu stärken.

  • Eröffnung der 1. Tagsatzung in Freiburg, Landammann wird Louis Auguste Philippe d'Affry
  • Reorganisation der franz.Armee, Wiedereinführung aufgelöster Regimenter
  • Im Rahmen der Säkularisation wurden zahlreiche Klöster aufgelöst
    Im Rahmen der Säkularisation 1803 wurden auch in München zahlreiche Klöster aufgelöst.
  • Einsetzung einer Militärorganisationskommission in Preussen unter Boyen, Gneisenau, Grolman
  • Dresden: Kapitulation der französischen Besatzung (Saint-Cyr)
  • Stettin: Kapitulation der französischen Besatzung (Grandeau)
  • Danzig: Kapitulation der französischen Besatzung (Rapp)
  • Friedrichsort: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Modlin: Kapitulation der französischen Besatzung (Daendels)
  • Torgau: Kapitulation der französischen Besatzung (Du Taillis)
  • Wittenberg: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Küstrin: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Glogau: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Antwerpen: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Magdeburg: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Hamburg: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Erfurt: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Würzburg: Kapitulation der französischen Besatzung
  • Wesel: Kapitulation der französischen Besatzung
  • allgemeine Wehrpflicht und Landwehrorganisation in Preussen

    Preußen führte die allgemeine Wehrpflicht und die Landwehrorganisation ein, um seine militärische Stärke zu erhöhen und eine breitere Beteiligung der Bevölkerung an der Landesverteidigung zu gewährleisten. Diese Reformen wurden von Militärreformern wie Gerhard von Scharnhorst und August Neidhardt von Gneisenau initiiert, um die preußische Armee nach den Niederlagen gegen Napoleon zu modernisieren. Die allgemeine Wehrpflicht verpflichtete alle wehrfähigen Männer zum Militärdienst, während die Landwehr als Reservearmee diente, die im Kriegsfall mobilisiert werden konnte. Diese Maßnahmen trugen wesentlich zur militärischen Stärke Preußens bei.

  • Bern: Tagsatzung nimmt Militärverfassung an, in der die Verteidigung des Vaterlandes zur an
  • Aachener Protokoll: Louis XVIII. tritt der Heiligen Allianz bei, die Besatzungstruppen sollen En
  • Bern: Die Tagsatzung verabschiedet das Press- und Fremdenkonklusum, nach dem die Emigranten stre
  • Paris: P.Soulie gibt die satirische Zeitschrift ,Le Nain jaune' wieder heraus.
  • Missolunghi: Der Rest der griechischen Besatzung sprengt sich und die in die Festung eingedrunge
  • Athen: Die griechische Besatzung der Akropolis kapituliert vor den türkischen Truppen, die
  • Bern: Tagsatzung hebt Press- und Fremdenkonklusum auf
  • Goodyear: Vulkanisation (Gummireifen)
  • Bern: Eröffnung der schweizerischen Tagsatzung
  • Bern: Tagsatzung erklärt das Sonderbündnis für unverträglich mit dem Bundesv
  • Bern: 7 Sonderbundkantone protestieren gegen den Beschluss der Tagsatzung
  • Paris: Truppen der Nationalversammlung unter MacMahon dringen in die Stadt ein, die Organisation
  • München: Gründung einer jüdischen Wohlfahrtsorganisation

    Mit dem „Verband israelitischer Wohltätigkeitsvereine und Anstalten“ entsteht in München eine zentrale Dachorganisation, die jüdische Wohltätigkeitsvereine und soziale Einrichtungen unter einem gemeinsamen Netzwerk vereint.

  • München: Fememord an Maria Sandmayer

    Maria Sandmayr, geboren 1901 in Dachau, war ein deutsches Dienstmädchen und Opfer eines Fememordes im Jahr 1920. Angestellt bei Graf Ernst Ludwig Fischler von Treuberg, entdeckte sie ein illegales Waffenversteck auf seinem Gut. Nachdem sie versuchte, dies anzuzeigen, wurde sie von der paramilitärischen Einwohnerwehr entführt. Am 6. Oktober 1920 wurde sie erdrosselt im Forstenrieder Park gefunden. An ihrer Leiche wurde ein Zettel mit der Aufschrift „Du Schandweib hast verraten dein Vaterland, dich hat gemordet die schwarze Hand.“ gefunden. Ihre Mörder, darunter Hans Schweighart, blieben aufgrund der Nähe von Justiz und Polizei zu nationalistischen Kreisen weitgehend unbehelligt. Herman Berchtold gestand den Mord später 1931.

  • sowjetische Besetzung Ostpolens gemäß dem geheimen Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-
  • Atlantik-Charta: Verkündung der Grundsätze des kommenden Friedens durch Churchill und
  • Bildung des Freistaats Triest unter britisch-amerikanischer Besatzung
  • Westliche Besatzungsmächte geben Auftrag zur Verfassungsausarbeitung

    Die westlichen Besatzungsmächte beauftragen die Ministerpräsidenten der westdeutschen Länder, eine demokratische Verfassung für einen westdeutschen Staat auszuarbeiten. Ziel war es, eine stabile politische Ordnung im westlichen Teil Deutschlands zu schaffen. Dieser Schritt war eine Reaktion auf die zunehmenden Spannungen mit der Sowjetunion und die gescheiterte Einigung über eine gesamtdeutsche Lösung. Die Vorbereitungen führten zur Einberufung des Parlamentarischen Rates, der später das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland entwarf.
     

  • Start des ersten Nachrichtensatelliten ('Sputnik')

    Sputnik war der erste künstliche Satellit, der erfolgreich in eine Erdumlaufbahn gebracht wurde. Er hatte eine kugelförmige Form mit vier langen Antennen und sendete Radiosignale zur Erde, die weltweit empfangen wurden. Der Satellit war ein technologischer Meilenstein und markierte den Beginn des Wettlaufs ins All zwischen den USA und der Sowjetunion. Sputnik bewies, dass Raumfahrt möglich war, und löste sowohl Faszination als auch politische Spannungen aus. Er blieb einige Wochen im Orbit, bevor er verglühte.

  • Satiresendung „Scheibenwischer“ über den Bau des Rhein-Main-Donau-Kanal

    Die Satiresendung "Scheibenwischer" unter Dieter Hildebrandt karikierte 1982 den Bau des Rhein-Main-Donau-Kanals. Ein Sketch zeigte Gerhard Polt, der mit Geldscheinbündeln wedelte, und Gisela Schneeberger, die Schecks an Politiker verteilte. Die satirische Darstellung thematisierte die mögliche Korruption und den Einfluss von Geld in der Politik, während Naturschutzgebiete geopfert wurden. Die Beschwerde der bayerischen Staatsregierung beim SFB wegen Unterstellungen und angeblich "bayernfeindlichem Programm" zeigt die Reaktion politischer Akteure auf satirische Kritik.

  • Sensation und Skandal: Die Veröffentlichung der Hitler-Tagebücher
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    Die Zeitschrift Stern präsentierte angeblich authentische Tagebücher Adolf Hitlers und sorgte für weltweite Schlagzeilen. Die Dokumente wurden als Sensation gefeiert, bevor sich schnell Zweifel an ihrer Echtheit regten. Experten deckten auf, dass die Tagebücher eine Fälschung waren, erstellt mit modernen Materialien und voller historischer Fehler. Der Skandal erschütterte das Vertrauen in den Journalismus und führte zu Rücktritten sowie rechtlichen Konsequenzen. Die Affäre gilt bis heute als einer der größten Medienskandale Deutschlands.

  • Start des Privatfernsehens

    Der Beginn des Privatfernsehens in Deutschland veränderte die Medienlandschaft grundlegend. Private Sender wie RTL und SAT.1 ergänzten das öffentlich-rechtliche Angebot, ermöglicht durch die Liberalisierung des Rundfunkmarktes. Sie finanzierten sich primär durch Werbung und boten ein breites Spektrum an Formaten, darunter Unterhaltungsshows, Serien und Reality-TV, mit starker Ausrichtung auf Einschaltquoten. Der Wettbewerb förderte Medienvielfalt, brachte jedoch auch Kritik an einer möglichen inhaltlichen Verflachung. Technologische Entwicklungen wie Kabel- und Satellitenfernsehen trugen zur Verbreitung bei und prägen das deutsche Fernsehen bis heute.

  • 2+4 Vertrag (zwischen Bundesrepublik, DDR und den Besatzungsmächten)
  • Kosowo-Einsatz der NATO
  • „Wir schaffen das“ – Ein prägender Satz
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    Mit den Worten „Wir schaffen das“ drückte Bundeskanzlerin Angela Merkel Zuversicht und Entschlossenheit aus, die Herausforderungen der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Der Satz wurde zu einem zentralen Symbol ihrer Politik und rief sowohl Unterstützung als auch Kritik hervor. Während Befürworter darin ein Bekenntnis zu humanitären Werten sahen, betrachteten Kritiker ihn als Ausdruck naiven Optimismus. Die Aussage führte zu einer intensiven Debatte über Deutschlands Integrationsfähigkeit und die gesellschaftlichen Folgen der Zuwanderung, die die politische Landschaft nachhaltig prägte.


Deutschland
Friedrich Ebert
(Reichspräsident
1919-1925)
Dr. Walter Simons
(Reichspräsident (kommißarisch)
1925-1925)
Paul von Hindenburg
(Reichspräsident
1925-1934)
Wilhelm Marx
(Reichskanzler
1923-1925)
Hans Luther
(Reichskanzler
1925-1926)
Kirchenstaat
Pius XI. (1922-1939)
1. Bürgermeister
Karl Scharnagl (1925-1933)

2. Bürgermeister
Hans Küfner (1918-1934)