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Das Franziskanerkloster St. Anna wurde das erste Opfer der Säkularisation und die Franziskaner wurden am 4. März 1802 aus ihrem Kloster vertrieben.
Ludwig I. ruft die Franziskaner wieder nach München und gibt ihnen das Hieronymitaner-Kloster St. Anna im Lehel als neue Heimat. Sie übernahmen sogleich auch die Pfarrei St. Anna.
Die „Chewra Kadischa“, die sich um Bestattungen kümmert, und die „Chewra Talmud Tora“, die der religiösen Bildung dient, werden zu einem gemeinsamen Verein zusammengeführt. Diese Vereinigung stärkt die organisatorische Struktur der jüdischen Gemeinde in München.
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