Veranstaltungen - Geschichte - Kunst & Denkmal
Die Chinesische Kulturrevolution, initiiert von Mao Zedong, war eine sozialpolitische Bewegung, die von 1966 bis 1976 in China stattfand. Ihr Ziel war die Erneuerung des kommunistischen Geistes und die Beseitigung kapitalistischer und traditioneller Elemente aus der chinesischen Gesellschaft. Sie führte zu massiven sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Umwälzungen, politischer Verfolgung und oft zu Gewalt und Chaos.
Nach einem Beschluß des Stadtrates wird die Neuhauser- und Kaufingerstraße zur Fußgängerzone ausgebaut.
Im Jahr 1966 wurde München als Austragungsort für die Olympischen Sommerspiele 1972 ausgewählt. Dies geschah während der Sitzung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Rom. München erhielt den Zuschlag und wurde damit zur Gastgeberstadt der Olympischen Spiele im Jahr 1972, die später als die XX. Olympischen Sommerspiele bekannt wurden.
Im Jahr 1966 gewann der TSV 1860 München die Deutsche Fußballmeisterschaft gegen den VfB Stuttgart. In einem packenden Endspiel am 25. Juni 1966 im Stuttgarter Neckarstadion besiegte der TSV 1860 München den VfB Stuttgart mit 2:0 und sicherte sich somit seinen ersten und bis heute einzigen deutschen Meistertitel. Dies war ein historischer Moment für den Verein und seine Fans.
Im Jahr 1966 traf Che Guevara heimlich in La Paz, Bolivien, ein, getarnt mit falschen Papieren und verändertem Aussehen. Sein Ziel war es, eine revolutionäre Bewegung in Südamerika zu entfachen, beginnend mit einem Guerillakrieg in Bolivien. Die Ankunft markierte den Beginn seines letzten großen politischen Abenteuers. Er hoffte, die Bauern für den bewaffneten Kampf zu gewinnen, stieß jedoch auf Misstrauen und geringe Unterstützung. Seine Präsenz blieb lange geheim, bis die bolivianischen Behörden schließlich von seiner Mission erfuhren.