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Ludwig Lamp, ein jüdischer Finanzier aus Augsburg, ließ sich in München nieder, nachdem ihm bereits 1314 das städtische Steueraufkommen verpfändet worden war. Seine Tätigkeit belegt die zentrale Rolle jüdischer Kreditgeber in der spätmittelalterlichen Finanzverwaltung, insbesondere im Kontext von Steuerpacht und Schuldenpolitik.
Die Reichskleinodien befanden sich von 1323 bis 1350 in München. Diese wertvollen Insignien des Heiligen Römischen Reiches, darunter die Kaiserkrone, das Zepter, das Reichsschwert und weitere bedeutende Objekte, spielten eine zentrale Rolle bei Krönungszeremonien und anderen wichtigen Anlässen des Reiches. Ihre Präsenz in München unterstrich die Bedeutung der Stadt im politischen und kulturellen Leben des Reiches .
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