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Das Edikt über die Verhältnisse der jüdischen Glaubensgenossen im Königreich Bayern legt das Matrikelgesetz fest, das die Zahl der ansässigen Juden begrenzt. Gleichzeitig bringt es eine rechtliche Konsolidierung, indem es erstmals die Bildung von Kultusgemeinden offiziell erlaubt und somit eine strukturelle Grundlage für das jüdische Gemeindeleben schafft.
Isidor Marx wird als erster Jude in die bayerische Armee aufgenommen. Sein Eintritt markiert einen bedeutenden Schritt in der schrittweisen Integration jüdischer Bürger in das öffentliche Leben Bayerns.
Das Allgemeine Krankenhaus vor dem Sendlinger Tor wurde in München eröffnet. Diese bedeutende medizinische Einrichtung verbesserte die Gesundheitsversorgung der Stadt erheblich. Mit modernen Behandlungsmöglichkeiten trug es zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit bei und war ein zentraler Ort für die medizinische Versorgung der Münchner Bevölkerung, wodurch es eine wichtige Rolle im städtischen Gesundheitswesen spielte.
Die Ludwigsbrücke in München stürzte beim Hochwasser ein. Die Fluten unterspülten die Pfeiler der Brücke, was zu ihrem Einsturz führte. Der Kollaps verursachte erhebliche Schäden und unterbrach die Verbindung über die Isar.
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